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Traumasensible Stärkung traumatisierter Flüchtlinge durch kreative Gruppen und künstlerische Projekte

Das Projekt hat zum Ziel, Wege traumasensibler Stärkung für traumatisierte Flüchtlinge und Asylant/innen zu entwickeln, zu erproben und kann durch die kreativen Methoden der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, des Instituts für soziale Innovationen und der Kreativen Traumahilfe viel Gutes tun, wenn Worte allein nicht reichen.

Hauptangebote werden kreative Stärkungsgruppen und kreative Stärkungsprojekte für Kinder, Jugendliche und Frauen sein, z. B. "Tanz des Aufrichtens", "Chor der Hoffnung" oder Ausstellungen zu Themen wie "Heimat", "Sehnsucht" ...

Alle Erfahrungen, Materialien und Handreichungen werden kontinuierlich öffentlich zur Verfügung gestellt.

Die Kreative Traumahilfe in Duisburg will damit ihre Erfahrungen mit traumatisierten Menschen einschließlich Flüchtlingen verbreiten und so auswerten, dass sie breit genutzt werden können.

Das Projekt wurde von der Aktion Mensch bewilligt, hat am 01.02.2016 begonnen und wird von Viola Werner geleitet. Es dauert 30 Monate. Projektsitz ist das Semnos-Zentrum in Duisburg.